
Daten und Fakten zur Gesellschaft der Circusfreunde e.V. (GCD)
Gründung:
15. Juni 1955 in Berlin durch den Dolmetscher Fritz Dillenberg,
den ehemaligen Raubtierdompteur Alfred Bendix und den Journalisten Hans-Günther Buchholz.
Zahl der Mitglieder:
Rund 2000
Präsident:
Helmut Grosscurth
Vizepräsident:
Ulf Körber
Aktivitäten der GCD:
- Sie veranstaltet Vorträge, Bild- und Filmvorführungen über künstlerische,
technische und tierpflegerische Fragen auf allen Gebieten der Circuskunst.
- Sie gibt die CIRCUS ZEITUNG heraus.
- Sie arbeitet mit Behörden, Organisationen, Circusunternehmen und ihren
Mitarbeitern sowie anderen Vereinen mit ähnlicher Zielsetzung zusammen.
- Sie verleiht Preise und Ehrungen für besondere Verdienste auf dem Gebiet der Circus- und Artistenkultur.
Das will die GCD:
- Circus- und Artistenkultur fördern und erhalten.
- Dabei helfen, die Circusgeschichte und die kulturelle und
soziologische Bedeutung des Circus zu erforschen.
- Dazu beitragen, dass Exponate aus der Circusgeschichte
(z.B. Programmhefte, Fotos, Kostüme etc.) archiviert, gepflegt
und erhalten werden. Dies geschieht zum Beispiel durch Unterstützung
der Kulturhistorischen Gesellschaft für Circus- und Varietékunst in Marburg.
- Den Tierschutz in Circussen und ähnlichen Einrichtungen fördern.
- Sich für eine bessere Schulbildung von Circuskindern stark machen.
Die GCD vor Ort:
Sektionen und Gesprächskreise in zahlreichen Städten und Regionen - zwischen Hamburg und Wien
Veranstaltungen und Aktivitäten für Mitglieder:
Regelmäßige Treffen der Sektionen und Gesprächskreise, gemeinsame
Circusbesuche, Ausflüge, Circusreisen, bundesweite Jahrestagungen etc.
Preise und Ehrungen der GCD:
- Ernst-Renz-Plakette: Für Verdienste von Circusschaffenden
- Saltarino-Preis: Für Medienschaffende, die sich mit dem Thema Circus befassen.
- GCD-Sonderpreis beim Circusfestival von Monte Carlo
- GCD-Sonderpreis beim Nachwuchsfestival European Youth Circus in Wiesbaden
- Ehrennadeln, Ehrenurkunden und die Ehrenmitgliedschaft für Mitglieder der GCD
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