Gesellschaft der Circusfreunde e.V.

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Existenznot oder Geschäft mit dem Mitleid?

"Wer Tiere liebt auf dieser Welt, der spendet gerne Futtergeld" - Wer kennt ihn nicht, diesen Spruch, der auf vielen Pappschildern steht, wenn Circusmitarbeiter in den Wintermonaten in den Einkaufsstraßen ihre Blechbüchsen schütteln, meist begleitet von einem Esel oder einem Pony? Steckt dahinter tatsächlich existenzielle Not, oder wird hier nur mit Tieren Mitleid erweckt, um auf einfache Weise an Bargeld zu kommen? Die GCD plädiert für einen differenzierten und sachlichen Umgang mit dem Thema.

Bettelei schadet dem Image der Circusszene

Klar ist: Das Betteln mit Tieren wirft ein negatives Licht auf die Circusszene. Insbesondere Familiencircusse leiden darunter - vor allem diejenigen, die gute Programme bieten und nicht mit Betrügern oder verarmten Circussen in einen Topf geworfen werden wollen. Das ist verständlich. Denn auch in den mehreren hundert kleinen und mittleren Familiencircussen in Deutschland spiegelt sich ein Stück europäische Kulturgeschichte, das nicht mit dubiosen Sammelaktionen in den Dreck gezogen werden sollte.

Die GCD lehnt das Betteln mit Tieren grundsätzlich ab. Sie empfiehlt den Kommunen, keine entsprechenden Sammelgenehmigungen zu erteilen.

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